Bewegungsmuster verbinden: DU und OlyLifts

Hey Leute,
heute gibt’s mal wieder ein KStarr Video von mir 😉 Ich muss wirklich sagen, dass seine Seite eine der wertvollsten im ganzen Internet ist. Ich hoffe, dass er bald einen Lehrgang in Deutschland hĂ€lt!
Aber kommen wir zur Sache. Heute wird es kurz und knackig. Keine langen ErklĂ€rungen wie man den Double Under richtig ausfĂŒhrt oder irgendeine bestimmte OlyLifting Übung. Nein heute sei einfach nur gesagt: FĂŒhrt die Übungen richtig aus! Auch wenn es anfangs schwerer fĂ€llt, gebt euch MĂŒhe und nehmt euch die Zeit die ÜbungsausfĂŒhrung wirklich richtig zu erlernen. Denn auch ein Double Under ist nicht gleich ein Double Under, wie ihr auch in Kellys Video super sehen könnt. Viele, und da nehme ich mich nicht aus, springen bei Double Unders so, dass sie die Knie anwinkeln um den Raum fĂŒr das doppelte Durchschwingen des Seiles zu vergrĂ¶ĂŸern. Das klappt ja so weit auch ganz gut, nur jetzt kommt das große ABER: wer so seine Double Unders absolviert ist auch hoch „gefĂ€hrdet“ den Sprung unter das Gewicht beim Weightlifting genauso auszufĂŒhren. Nun mag diese Übung, wenn sie nur mit dem eigenen Körpergewicht ausgefĂŒhrt wird ganz gut funktionieren, aber wenn ihr nochmal 70 oder 80 kg im Clean draufpackt ist das definitiv keine gute Idee so abzuspringen. Mal abgesehen von der Tatsache, dass ihr beim WL ohnehin nicht hoch springen solltet, sondern lediglich ĂŒber den Boden „gleitet“. Aber wenn die BewegungsausfĂŒhrung erst einmal in unseren Köpfen eingebrannt ist können wir uns kaum dagegen wehren. Und dieses Bewegungsmuster erst wieder aus dem Körper zu kriegen und ein neues zu generieren ist um einiges mehr Aufwand und um einiges komplizierter als es von Anfang an gleich richtig zu erlernen, ganz nach dem alten Spruch von unseren (Groß-)Eltern: „Was HĂ€nschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

High Fives and Chest Bumps

– Euer Art

YouTube Preview Image