Suprfit-Team Blogpost: Jerome – In Love with Hantelbank Training

Wer steht hinter Suprfit? Diese Frage beantworten wir mit einem weiteren Beitrag unserer Suprfit-Team Blogserie. Das nächste, suprfitte Teammitglied, das sich Euch heute vorstellt, heißt Jerome. Er kam vor ungefähr einem halben Jahr zu uns und ist seitdem als Sales-Manager tätig. Genau so wie der Rest unseres Teams ist Jerome auch sportbegeistert, trainiert jeden Tag und spielt seit über 15 Jahre Rugby.

Welche Erfahrungen er für sein Training und seine Ernährung gemacht hat erfahrt Ihr in seinem Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!

Ihr werdet sicher gleich merken, dass ich nicht der begabteste Blog-Autor bin, für Euch versuche ich es dennoch. 😉

Ich habe bisher keine guten Erfahrungen mit Trainings- und Ernährungsplänen gemacht, die einem in sehr kurzer Zeit super Ergebnisse versprechen und angeblich bei jedem wirken sollen. Deshalb habe ich schon seit meinem 16. Lebensjahr damit begonnen, meine eigenen Trainingspläne weitestgehend selbst zu erstellen und feile heute gerne noch an ihnen herum.

Spaß am Training - Klimmzüge mit Zusatzgewicht
Spaß am Training – Klimmzüge mit Zusatzgewicht

Meinen ersten Trainingsplan hat mir mein Papa erstellt. Damit ich mir im Teenager-Alter nicht die Knochen, Gelenke und Bänder kaputt mache, hat er mir sehr viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht vorgeschrieben. Da das auf Dauer etwas langweilig wurde, hat er mir seine alten Stangen und Gewichte geschenkt und ich habe mir zum Geburtstag eine Hantelbank für Zuhause gewünscht. Bis zu meinem 18. Lebensjahr habe ich nur meine Kraftausdauer (viele Wiederholungen, viele Sätze und wenig Gewicht) trainiert.

Genau wie meine Kollegen Chris und Timo spiele ich auch Rugby (schon seit meinem 5. Lebensjahr), und wollte irgendwann an Kraft und Masse zulegen, um auf meiner Position (1. Reihe-Stürmer) weiter zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Meine Position erfordert sehr viel Kraft, ein hohes Körpergewicht und man muss so gut wie immer die Drecksarbeit machen. Dementsprechend sieht auch mein Trainingsplan aus: explosives Maximalkrafttraining, Pyramidensätze und Hypertrophie-Training.

Ich bin sehr ambitioniert und setzte mir generell hohe Ziele – Training zum Spaß gibt es für mich daher nicht und ich gehe immer mit einem Wettbewerbsgedanken an die Übungen heran, in denen ich versuche ständig mich und alle anderen zu schlagen – ganz ähnlich wie im CrossFit. Ich trainiere jeden zweiten Tag im Krafttraum und versuche immer besser zu sein, als in der letzten Trainingseinheit.

Durch die jahrelange Erfahrung, das Training und die richtige Ernährung kann ich im Spiel immer mein Bestes geben.
Durch die jahrelange Erfahrung, das Training und die richtige Ernährung kann ich im Spiel immer mein Bestes geben.

Bis vor 1-2 Jahren war mir gar nicht so sehr bewusst, dass die richtige Ernährung beim Thema Fitness ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, da ich auch ohne bewusste Ernährung mit meinen Ergebnissen zufrieden war. Mit steigenden Ansprüchen wuchs jedoch auch die Suche nach Möglichkeiten, die neuen Ziele zu erreichen, was mich zwangsläufig zum Thema Ernährung führte. Die erste Ernährungsumstellung, die ich ausprobiert habe, war Low-Carb. Viele schwören darauf, doch da ich mich nach 3 Monaten strikter Umstellung eher schlechter als besser gefühlt habe, habe ich das Low-Fat-System ausprobiert und Ich fühlte mich schlagartig viel besser. Doch nicht nur das – ich konnte auch meine Maximalkraftwerte in kürzester Zeit im 2-Wochen-Rhythmus steigern. Das kann ich daher jedem nur empfehlen! Dadurch, dass ich wie bereits erwähnt ein relativ hohes Körpergewicht benötige und sehr viel Sport treibe, muss ich zudem nicht unbedingt die Kalorien zählen – ich esse so ziemlich alles gerne und am besten auch noch sehr viel davon. Mittlerweile bin ich immer auf der Suche nach Lebensmitteln, die mich beim Erreichen meines physischen Ziels unterstützen.

An Cheat Days sieht mein Abendessen so aus.

Da ich ein sehr sportbegeisterter Mensch bin und mich neben Rugby auch für andere Sportarten interessiere, durfte ich vor kurzem auch CrossFit ausprobieren. Meinen ersten aktiven Kontakt mit CrossFit hatte ich dieses Jahr im Juli, als meine Mitarbeiterinnen Steffi und Vivi für den Rest des Suprfit-Teams ein einstündiges WOD durchführten. Nach vielen Recherchen und einem Schnupper-Training musste ich aber leider feststellen, dass das Training tatsächlich so anstrengend ist wie es aussieht. Es ist beeindruckend wie durchtrainiert und athletisch man durch die vielen verschiedenen Übungen wird und wie stark der Wille zum Leiden vorhanden ist. Auf jeden Fall hat diese Anfänger-Einheit mit unserem Suprfit-Team meinen Horizont erweitert und neue sportliche Perspektiven aufgezeigt. Aktuell wäre es mir aber leider nicht möglich, neben Rugby – was sehr zeitintensiv für mich ist – eine weitere, körperlich so anspruchsvolle Tätigkeit auszuüben.

Wenn ich aber irgendwann mal kein Rugby mehr spiele, überlege ich mir vielleicht doch noch mit CrossFit anzufangen – immerhin will man ja auch im Alter noch stark und fit aussehen! 😉

Jerome Himmer
Mit Ehrgeiz und Leidenschaft spielt Jerome für den ältesten Rugbyverein Deutschlands – den HRK.
VornahmeJerome
Baujahr1991
Tätigkeit bei SuprfitSales Manager
Sportart(en)Rugby und Fitnesstraining
LieblingsübungBankdrücken
HassübungGibt es nicht
Lieblings-TrainingsgerätHantelbank
Lieblings-Suprfit-ProduktSuprfit Blackroll Standard
VorbildPapa